Samstag, August 05, 2006
Hezbollah vor dem Ende?
Meine Lieblingsinternetgazette "Handelsblatt" titelte heute:
Hisbollah - "Partei des Teufels"
Das erstaunte mich ehrlich gesagt und neugierig las ich weiter, nach den üblichen Verlustmeldungen kam dann die Hauptmessage:
Das überrascht! Nicht dass sunnitische Geistliche Schiiten alles andere als unterstützen, sondern dass das so ohne weiteres in der Handelsblatt-Internetausgabe erscheint. Hatte ich die letzten Tage den Eindruck das Handelsblatt wäre zu einem Sprachrohr der Hezbollah verkommen, so ist das heute überraschend für mich.
In den letzten Tagen berichteten immer mehr deutsche Medien von Ungereimtheiten in der offiziellen Version von dem angeblichen Massaker in Kana. Heute hat die Story auch die deutsche Bildzeitung erreicht und es ist damit zu rechnen, dass es in den Redaktionsstuben und vielleicht in dem einen oder anderen sonstigen Kopf zu einem Umdenken kommt, was die Rolle Israels und der Hezbollah im gegenwärtigen Konflikt betrifft. Das wäre eine erfreuliche Entwicklung. Begonnen haben die Zweifel natürlich bei mißtrauischen Bloggern, die nicht locker liessen und immer neue Ungereimtheiten an der offiziellen Version des Massakers fanden. Im deutschsprachigen Raum hat sich natürlich wieder der Medienblog "Politically Incorrect" am engagiertesten für die Wahrheit jenseits der offiziellen Pressemeinung eingesetzt. Dafür von meiner Seite: "Herzlichen Dank!, Leute habt Ihr gut gemacht, macht weiter wie bisher und laßt Euch nicht von den paar Ewiggestrigen ins Bockshorn jagen... die deutsche Medienlandschaft braucht Euch!"
Hisbollah - "Partei des Teufels"
Das erstaunte mich ehrlich gesagt und neugierig las ich weiter, nach den üblichen Verlustmeldungen kam dann die Hauptmessage:
Die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah ("Partei Gottes") spalten zunehmend die muslimische Welt: Ein ranghoher sunnitischer Geistlicher aus Saudi-Arabien erließ am Samstag eine Fatwa gegen die schiitische Miliz. Die Hisbollah sei "die Partei des Teufels", heißt es in dem verbindlichen Religionsedikt, das Scheich Safar al Hawali auf seiner Web-Site veröffentlichte. Niemand solle mehr für die Hisbollah-Kämpfer beten, erklärte Al Hawali, dessen Lehre auch Al-Kaida-Führer Osama bin Laden beeinflusst hat. Bereits vor einer Woche hatte ein anderer Scheich in Saudi-Arabien dazu aufgerufen, die Hisbollah nicht länger zu unterstützen. Quelle
Das überrascht! Nicht dass sunnitische Geistliche Schiiten alles andere als unterstützen, sondern dass das so ohne weiteres in der Handelsblatt-Internetausgabe erscheint. Hatte ich die letzten Tage den Eindruck das Handelsblatt wäre zu einem Sprachrohr der Hezbollah verkommen, so ist das heute überraschend für mich.
In den letzten Tagen berichteten immer mehr deutsche Medien von Ungereimtheiten in der offiziellen Version von dem angeblichen Massaker in Kana. Heute hat die Story auch die deutsche Bildzeitung erreicht und es ist damit zu rechnen, dass es in den Redaktionsstuben und vielleicht in dem einen oder anderen sonstigen Kopf zu einem Umdenken kommt, was die Rolle Israels und der Hezbollah im gegenwärtigen Konflikt betrifft. Das wäre eine erfreuliche Entwicklung. Begonnen haben die Zweifel natürlich bei mißtrauischen Bloggern, die nicht locker liessen und immer neue Ungereimtheiten an der offiziellen Version des Massakers fanden. Im deutschsprachigen Raum hat sich natürlich wieder der Medienblog "Politically Incorrect" am engagiertesten für die Wahrheit jenseits der offiziellen Pressemeinung eingesetzt. Dafür von meiner Seite: "Herzlichen Dank!, Leute habt Ihr gut gemacht, macht weiter wie bisher und laßt Euch nicht von den paar Ewiggestrigen ins Bockshorn jagen... die deutsche Medienlandschaft braucht Euch!"
